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Trotz Redeverboten in Bad Nenndorf - ein junges Volk steht auf
am Sonntag 15 August 2010
von Max Braun Autor Liste
in Aktionsfront
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Es war der preußische General und Militärtheoretiker von Clausewitz der den Ausspruch prägte, der Krieg sei die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln. Ebenso wie Clausewitz diese Feststellung traf, so kann heute festgehalten werden, dass die Politik die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln ist. Kein Faktum belegt diese Aussage mehr, als die Geschichtsschreibung nach 1945. Mit einer unbeschreiblichen Welle der Propaganda versucht man dem deutschen Volk seit nunmehr 65 Jahren das Märchen von der angeblichen Befreiung einzuhämmern. Ganz besonders tritt diese Propaganda ins Licht, wenn die Demokraten sich zu den an unserem Volke begangenen Verbrechen äußern und versuchen, diese in ihrem Sinne umzudeuten. So kann man am Beispiel von Dresden lesen, dass am 13.Februar 1945 das nach Dresden zurückgekommen sei, was am 30.Januar 1933 in Berlin seinen Anfang genommen habe. Im Fall von Bad Nenndorf treiben es die Demokraten jedoch noch schärfer indem sie behaupten, dass in Nenndorfer Folterlager die Grundsteine der Demokratie gelegt worden seien. Auswüchse eines Kranken Geistes, die jedoch einer gewissen Grundlage nicht entbehren. Denn bis heute errichten die Demokraten die Grundpfeiler ihrer Ideologie auf Krieg, Mord, Folter und Vertreibung. Damals in Europa, heute im nahen Osten.

An die Ereignisse von Bad Nenndorf zu erinnern, sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, fanden sich am gestrigen Sonnabend mehr als 1000 Menschen aus vielen europäischen Nationen in der niedersächsischen Kurstadt zusammen. Vorangegangen war der Veranstaltung ein umfangreicher Rechtskampf. So war es auch wenig verwunderlich, dass Polizei und Ordnungsbehörden die hinlänglich bekannte Hinhaltetaktik bemühten und sich der Beginn des Trauermarsches damit um einige Zeit verzögerte. Nicht nur Ordner wurden willkürlich abgelehnt, sondern auch ein Auflagenbescheid wurde der Veranstaltungsleitung bis zuletzt nicht ausgehändigt. Damit aber entfielen nicht etwa die kleinlichen Auflagen und rechtswidrigen Forderungen der Demokraten und ihrer Handlanger, die im Verlauf des Tages sogar den Rechtsbeistand des Veranstalters in Gewahrsam nahmen. Wahrscheinlich ist es nur dem konsequenten Handeln der Veranstaltungsleitung zu verdanken, dass gegen 15.30 Uhr die Veranstaltung doch noch begonnen werden konnte.
So wurde Aufstellung bezogen und unter den Schlägen der drei Trommeln, welche sich hinter dem Fronttransparent und einem kleinen Fahnenblock einreihten, setzte sich der Nenndorfer Trauermarsch 2010 in Bewegung. Diszipliniert bewegten sich die Marschteilnehmer von Bahnhof zum Wincklerbad. Über die unsägliche Hetzkampagne gegen die Arbeit des Gedenkbündnis Bad Nenndorf ist von den Aktivisten vor Ort schon ausführlich berichtet worden. Doch der Anblick, der sich in der kleinen Kurstadt bot übertraf die Erwartungen vieler bei Weitem.

Auf der Strecke von etwa 800 Metern, die ursprüngliche Route war von den Demokraten verwehrt worden, säumten etliche Gutmenschen den Straßenrand. Hier zeigte sich deutlich welchen Schaden die alliierte Kriegs- und Nachkriegspropaganda unserem Volk zugefügt hat. Erwachsene Menschen entblödeten sich nicht wie eine wildgewordene Affenbande im Biergarten einer Kneipe herumzuspringen oder die jungen Menschen auf das übelste zu beschimpfen. Doch ihre Hasstiraden verkehrten sich ins Gegenteil und spornten jeden Teilnehmer nur noch mehr an in seiner Disziplin und dem festen Glauben im Dienst der gerechten Sache zu stehen. Vor dem Wicklerbad wurde Aufstellung zur Kundgebung bezogen.
Während Kamerad Sven Skoda abermals kurz auf den aktuellen Stand der Ereignisse hinwies, erhob sich unter lautem Applaus hinter dem Lautsprecherwagen ein an einer Hebebühne angebrachtes Transparent mit der Aufschrift "Besatzer raus!".

Untermalt von einem Trompetenstück wurde nun die Kranzniederlegung durchgeführt, welche mit einer Schweigeminute zu ehren der Opfer von Bad Nenndorf abgeschlossen wurde. Als erster Redner folgte nun Patrick Fischer aus Leipzig. Ihm schlossen sich die Beiträge eines Vertreters des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte sowie des Kameraden Maik Müller aus Dresden an, welcher neben der Thematisierung des Themas auch Kampfesgrüße aus Dresden und Magdeburg überbrachte und sich stellvertretend für alle Anwesenden noch einmal bei den Kameradinnen und Kameraden des Gedenkbündnis Bad Nenndorf für ihre unermüdliche Arbeit bedankte. Diesem Beitrag folgte die Rede von Andy Knape, welche nach wenigen Minuten durch die Polizei abgebrochen wurde. So hätte Knape mit der Erwähnung einiger historischer Tatsachen in Bezug auf den SS-Standartenführer Jochen Peiper und die Ereignisse im belgischen Malmedy 1944 die Ordnung und Sicherheit der Bundesrepublik gefährdet. So wurde der Magdeburger Aktivist mit einem Redeverbot belegt. Damit war er an diesem Tag jedoch nicht der Einzige. Auch Ursula Haverbeck und Dr. Rigolf Hennig wurden bereits einige Stunden zuvor, noch kurz vor Beginn der Veranstaltung, mit Redeverboten belegt. Damit zeigte sich erneut, dass die historischen Tatsachen mit allen Mitteln unterdrückt werden sollen.
So beendete Kamerad Markus Winter die Kundgebung mit seinem Beitrag, wobei er noch einmal ausführlich über den Rechtkampf im Vorfeld der Veranstaltung informierte und anschließend noch einige Grußworte verlas.

Es folgte der Rückmarsch zum Bahnhof. Hier wurde nach einigen organisatorischen Hinweisen des Veranstalters die Versammlung offiziell beendet. Nur wenige Augenblicke später ertönte aus tausend Kehlen das Lied "Ein junges Volk steht auf". Auch dessen Absingen war während der Veranstaltung untersagt worden. Immer lauter ertönte die erste, zweite, dritte Strophe und lies die verzweifelten Durchsagen der Polizei "Bitte unterlassen sie das Singen, dies stellt eine Straftat dar, wir werden sie alle verhaften" kläglich untergehen. "...Deutschland, Vaterland wir kommen schon...", verklang die letzte Strophe und ging in einen tosenden Applaus über der dem Tag in Bad Nenndorf einen würdigen Abschluss bescherte.

QUELLE: WWW.NETZWERKMITTE.COM

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