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Torturer „Wind of the Darkwood“
am Freitag 18 Juni 2010
von Sanngethog
in Reviews > Metal/ Folk/ Ambient Reviews
Kommentare: 0
Hits: 1728

torturer_wind-darkwood.jpg

Ich sitze hier vor der Promo CD von Torturer „Wind of the Darkwood“.

Zuerst fiel mir das wirklich gut gestaltete Booklet auf. Es zeigt großartige Naturlandschaften, welche, durch blaue Farbfilter bearbeitet, eine düstere Atmosphäre erzeugen. Außerdem wurden die Texte von 4 der 6 Lieder, zwar auf ukrainisch, aber dennoch abgedruckt. Ein Foto der beiden Bandmitglieder findet man ebenfalls. Alle Lieder haben einen Englischen und Ukrainischen Titel was zusätzlich positiv heraus sticht - jeder kann es verstehen und trotzdem kommt der völkische Heimatbezug nicht zu kurz.

Der erste Song bzw. das Intro „Silence of the Soul“ beginnt verhältnismäßig langsam, kann aber durch Spielart-Wechsel, trotz weniger Umschwünge, überzeugen. Den Übergang zum nächsten Lied wie auch alle anderen Übergänge auf der CD sind ruckelig bis nicht vorhanden, was etwas stört.
Das 2. Lied beginnt ebenfalls ruhig, aber erzeugt eine dunkle Atmosphäre. Nach einer kurzen Einspielphase wird es richtig hart und schnell. Der grölende Gesang, der den neuen Wehrhammer Alben ähnelt, setzt sobald ein.

Der nächste Song, welcher auch der Titelsong ist beginnt zwar hart und spieltechnisch gut, kann mich aber gar nicht überzeugen. Der Gesang ist nicht abgestimmt, es werden viele Wechsel versucht, die jedoch mehrmals misslingen. Insgesamt das schlechteste Stück der Platte, es wird zwar Kreativität gezeigt, aber nicht umgesetzt.
Nun folgt der 4. Song „The Blood Red Dawn“ Er beginnt hart mit hartem Sound und räudigem Gekreische und steigert sich. Weitere Spielwechsel sind hier hervorragend durchgeführt. Es wechselt kurz in langsamere Gefilde, wird aber wieder hart. Es ist mit seinen fast acht Minuten der längste und fast beste Song – Eine Meisterleistung! Räudiger Gesang mit Harten Beates!

Das ganze wird nun im 5. Song „Faceless Wolf“ noch gesteigert. Dieser Song schafft es echt zu überzeugen allein er wäre Grund genug sich die Platte anzuschaffen - schnell, brachial, abwechslungsreich!
Danach kommt das Outro „ The Prophecy“ es bringt einem wieder runter von dem harten Stoff der vorigen Lieder. Es ist sehr melodisch und bildet einen geeigneten Abschluss für das Werk, welches so muss ich sagen, trotz den großen Bands aus den Ostländern, das beste ist was ich seit längerer zeit aus dem Osten zu hören bekam.

Ein echtes Lob an die Jungs von Torturer. Guter Aufbau, und verdammt guter Sound. Trotz kleinerer Mängel welche wohl durch die verschiedenen Aufnahmeorte und Zeiträume entstanden eine sehr gute Platte! Anschaffungswert!

Label: Vacula Productions

Band: Torturer Netzseite

Hörproben:
The Blood RedDawn
Faceless Wolf

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