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2.Tag der deutschen Zukunft in Hildesheim - Ein Rückblick aus Dresdner Sicht
am Dienstag 08 Juni 2010
von Max Braun Autor Liste
in Aktionsfront
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Wir sprechen von Heimat. Wir sprechen das aus, wovor die Bonzen zittern. Erwünscht ist dieser Ausspruch jedoch nur zu Anlässen, wie zum Beispiel der Fußballweltmeisterschaft, denn hier ist es möglich erneut Kapital aus den Taschen der Landsleute zu ziehen, indem die "Heimat" in Form von Fahnen, Kleidung, Musik usw. verkauft werden kann. Vergiften werden sie unser Volk mehr und mehr durch verdrehte Medienberichte und Volksverhetzung gegen das eigene Volk! Gegen die Menschen, die nicht weg schauen und deren Mut bis in die heutige Zeit nicht erloschen ist. So wird dem Kleinkind bereits der Parasit ins Gehirn gesetzt, dass der Immigrant von nebenan doch nur eine Bereicherung für unser Land ist. Unsere Frauen werden schließlich systematisch zur Kinderarmut gezwungen, denn Kinder kriegen wird als nicht mehr erstrebenswert erachtet. An der Bildung wird eingespart. Die Jugend versinkt im Sumpf der Dummheit, weil sie stündlich durch das Fernsehen darauf hingewiesen wird, in was für einer wundervollen Welt sie doch leben. Unser Volk verrottet und stößt moralisch an die Grenze der Verwerflichkeit. Die Menschen unterliegen dem Wahnsinn, die letzten Euros zu verdienen, um überhaupt noch etwas im Kühlschrank zu haben. Doch es gibt sie noch - Deutschlands wahre Kinder. Die tapferen Jungen und Mädel, welche für das Bestehen ihrer Heimat, ihrer Familie und ihres Volkes auf die Straße gehen, um diesem widerlich agierenden und ekelerregenden System den Kampf anzusagen. Sie erheben die Faust zum Himmel und tragen ihren Unmut als Freiheitskämpfer des Reiches auf die Straße! Schon lange sägen sie an den Ketten der Unterdrückung und Tyrannei. Sie wurden nicht wie so viele ihrer Landsleute vom Gift der Feigheit und Schwäche, des Aufgebens und der multikulturellen Bereicherungslüge infiziert. So kam aus dem niedersächsischen Hildesheim der Aufruf, beim 2. Tag der deutschen Zukunft ein deutliches Zeichen gegen Überfremdung zu setzen. Aus dem gesamten Restgebiet Deutschlands wurden Kräfte mobilisiert. Auch aus Dresden machten wir uns mit einer Reisegruppe auf den Weg nach Hildesheim. Gemeinsam mit vielen anderen jungen Deutschen, welche diesen Anlass genau als richtig empfanden, gingen wir los, um durch die Straßen einer von Immigranten besetzten Stadt zu marschieren. 600 Teilnehmer sammelten sich gegen 12.00 Uhr vor dem Bahnhof Hildesheim. Polizeikräfte hatten bereits zwei Zelte aufgebaut, in denen einzelne Teilnehmer den üblichen Kontrollen unterzogen wurden. So wurden Rucksäcke und Taschen der Teilnehmer durchsucht. Ein junger Kamerad trug ein T- Hemd mit der Aufschrift "Ruhm und Ehre der Wehrmacht". Damit wollte er nicht nur an den kräftigsten militärischen Arm der deutschen Geschichte erinnern, sondern auch dass sein Kampfgeist als politischer Soldat ebenso ungebrochen ist, wie der seiner Großväter. Er wurde jedoch gezwungen seine Kleidung auszuziehen, oder diese so anzuziehen, dass der Schriftzug nicht mehr erkennbar sei. Auf Erklärungen, dass dies ein Rechtsbruch und in den Versammlungsauflagen nicht wiederzufinden sei wurde mit der Aussage "so was wollen wir hier nicht" geantwortet. Das dieser Polizeibeamte damit Unrecht hatte, sollte sich wenig später herausstellen. Denn nachdem das Polizeizelt passiert war, hing offen erkennbar die Fahne des deutschen Reiches aus dem Fenster eines Anwohners. Angemeldet war die Veranstaltung von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Jedoch konnte erst gegen 13.45 Uhr mit dem Verlesen der Auflagen begonnen werden, weil die Durchsuchung der Teilnehmer längere Zeit in Anspruch nahm. Weiterhin galt für den Lautsprecherwagen die Auflage, dass dieser keine Lautstärke von 85 Dezibel überschreiten durfte, sowie das dieser nur als Verstärkung der Redner einzusezen war. Man kann nicht nachvollziehen, wie uns immer wieder das Wort verboten werden soll und zu welchen Mitteln hierbei gegriffen wird. Nun sprach als erster Redner Dieter Riefling, welcher sich für die Anreise der Kameraden aus dem gesamten Bundesgebiet bedankte und mit einer solch gewaltigen Teilnehmerzahl nicht gerechnet hätte. Sichtbar stolz schaute er in den Halbkreis, welcher durch Transparente der verschiedenen Bundesländer ausgefüllt wurde. Weiterhin lobte er den Kameraden, welcher keine Furcht kannte, die Fahne des alten Reiches frei aus seinem Fenster zu hängen.

Gegen 14.25 Uhr sollte dann Aufstellung genommen werden. So gingen die jungen Menschen durch die Straßen und riefen ihre Forderungen laut heraus. Sie erblickten Fenster, hinter denen Pappschilder aufgestellt waren, auf denen die Botschaft "Deutschland wir lieben dich!" in den Farben des deutschen Reiches geschrieben war. Dahinter schaute ein kleines blondes Mädchen durch die grauen Gardinen. Es schaute in die Gesichter der Teilnehmer und ihr Gesichtsausdruck rief nach Hilfe und Befreiung aus dieser dunklen Zeit. Doch auch die Gründe für diese stillen Hilfeschreie sollten uns an diesem Tage nicht verborgen bleiben. Lautsprecher aus denen türkisch Musik dröhnte wurden aufgestellt und aus den Fenstern mit dem Mittelfingern auf die Demonstranten gezeigt. Immigranten riefen den Teilnehmern unter anderem "Verpisst euch Deutsche!", "dies ist unser Land!", "dummes Deutschland!", "ihr habt verloren!", "scheiß Deutsche!" zu. Weiterhin wurde mit dem Zeigefinger das Abtrennen des Kopfes in die Reihen gezeigt, sowie den Daumen nach unten, was bekanntlich den Tod symbolisiert. Dass diese Kulturkreise, in denen Gewalt fast schon zum guten Ton gehört, etwa bei der Unterdrückung der Frau, in Deutschland nichts zu suchen haben, sollte wohl dem letzten Deutschen auch klar geworden sein. Diese Kulturen drücken nicht die Bereicherung aus, sondern die Besetzung und Ausschlachtung des deutschen Volkes. Ob U-Bahn Schlägerei, Raub oder Vergewaltigung. Diese Völker besitzen keineswegs ein Sozialgefüge, sondern nur den Hass auf die eingeborene deutsche Bevölkerung. Die jungen Kameraden ließen sich von diesen menschenverachtenden Gesten jedoch nicht einschüchtern und schrieen lauter als zuvor, bis keine orientalischen Klänge mehr zu vernehmen waren.

Gegen 15.00 Uhr wurde eine Kundgebung an der Kreuzung Fichtestraße abgehalten. Hier sprach als erster Redner der Kamerad Daniel Zöllner von der Aktionsgruppe Kiel. Dieser sprach das Problem der überfluteten Gefängnisse durch Immigranten an und machte deutlich, viel Geld man doch durch Abschiebung krimineller Immigranten sparen könne. Er kritisierte weiterhin, dass die sogenannte kulturelle Bereicherung dem deutschen Volk mehr und mehr Geld koste. Er benannte das Problem offen beim Namen, dass die BRD wie ein Schlaraffenland für Immigranten wirke und diese keine Minute zögern würden, dieses Sozialnetzwerk in Anspruch zu nehmen. Doch die deutsche Jugend wird das Recht auf die Straße tragen! Es sei nicht mehr zu ertragen, dass es mittlerweile deutsche Ghettos gäbe und türkische Großstädte, so Zöllner. Als nächster Redner trat der Vorsitzende der JN- Niedersachsen, Julian Monaco, auf. Dieser sprach das große Sparprogramm der Kommunen an, sowie die Wirtschaftskrise, welche sich rasend auf Deutschland zu bewegt und welchen Schaden diese anrichten würde. Er wies darauf hin, dass wohl immer mehr Politiker wegen Nichtigkeiten aus ihren Ämtern treten. Sie Würden wohl erkennen, dass dieses System dem Untergang geweiht ist. So springen sie lieber ab vom Schiff "BRD" und schwimmen weit genug weg, um nicht mit dem Sog in die Tiefe gerissen zu werden. Er sprach von Alternativen, wie z.B. der Vermögenssteuer, durch welche der Bund Millionen einnehmen könne, ohne an der Bildung zu sparen. Der nächste Redner war der Kamerad Axel Reitz. Dieser sprach davon, dass der Apfel vom Kern her vergiftet ist. Das System reißt die Grenzen ein, um die freien Völker Europas zu vernichten und mit der Globalisierung zu unterdrücken. Weiterhin sei Multikultur ein Verbrechen an der Menschheit. Die BRD sei nur der verlängerte Arm des US-Kapitalismus. Die Gesellschaft würde den Klassenunterschied als Volksgemeinschaft überwinden. Zwischenzeitlich gab es auch einen kleineren Zwischenfall, bei dem ein linksextremistischer Fotograf ein Portraitbild eines Teilnehmers geschossen hatte und dieser sich beherzt dagegen gewehrt hatte. Jedoch wurde der Kamerad von Polizeikräften festgehalten und letztendlich von der Veranstaltung ausgeschlossen. Nachdem sich die Lage kurz beruhigt hatte, fuhr der Redner mit seinen Ausführungen fort. Nach großem Applaus trat nun wieder Dieter Riefling vor das Mikrofon. Dieser klärte alle Teilnehmer kurz über den Zwischenfall auf. Der ausgeschlossene Teilnehmer sollte ohne Polizeigeleitschutz von der Veranstaltung zum Bahnhof laufen. Jedoch begleitete ihn eine kleine Gruppe von örtlichen Kameraden, so dass er sicher zum Bahnhof gelangen konnte. Weiterhin verwies Riefling auf den Trauermarsch in Bad Nenndorf. Zahlreiches Erscheinen sei ein Muss und die Pflicht des Einzelnen!

Gegen 15.45 Uhr wurde bekannt gegeben, dass Kameraden aus Rostock und Berlin auf dem Weg wären, um sich der Demonstration ebenfalls anzuschließen. Deren Anreise wurde vom politischen Gegner blockiert. So nahm der Zug wieder Formation an und es wurde Lautstark in die Richtung des Bahnhofes marschiert. Gegen 16.30 Uhr wurde, um auf die anreisenden Kameraden zu warten, eine kurze Pause eingelegt. Aufgrund des teuren politischen Rechtskampfes wurde um eine kleine Solidaritätsspende gebeten, welche jeder Teilnehmer kompromisslos hingab. Weiterhin wurde Verpflegung am Lautsprecherwagen ausgegeben. Nach dem Zusammenschluss des Zuges mit den Kameraden aus Berlin und Rostock kam die Veranstaltung auf eine Teilnehmerzahl von etwa 700 Personen. Polizeikräfte versuchten durch gezielte Aktionen zu provozieren, um den Medien Material liefern zu können. Die Teilnehmer ließen sich jedoch nicht aus der Fassung bringen und das Bild des bösen Nazis konnte nicht präsentiert werden. Nun sprach ein Redner aus Berlin. Dieser benannte Berlin als Hauptstadt der verkorksten BRD. Berlin bliebe weiterhin deutsch. Seit 1945 würde der systematische Volkstod herbeigeführt werden, durch eine psychologische Kriegsführung zum Geburtenrückgang. Der Nationale Sozialismus ist eine Alternative für Freiheit und Frieden.

Nach großem Applaus der Teilnehmer wurde gegen 16.50 Uhr nochmals Aufstellung in Richtung Bahnhof genommen. Dort angekommen bedankte sich Dieter Riefling nochmals für das zahlreiche Erscheinen der Kameraden und das disziplinierte Verhalten trotz Repressionen des Staates. Man kann sich nur wünschen, dass in Zukunft noch mehr Volksdeutsche auf der Straße stehen und ihren Unmut gegen diesen Volksverrat, welcher uns täglich widerfährt Kund zu tun. Nicht nur in Hildesheim, sondern in ganz Deutschland.

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