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Interview mit Mortuary
am Montag 10 Mai 2010
von Interviewer Autor Liste
in Interviews > Deutsche Fassung
Kommentare: 0
Hits: 7932

mortuary_logo.jpg
1. Hallo erstmal. Trotz mittlerweile zahlreicher Liveauftritte dürften Euch immer noch einige Leser nicht kennen. Erzählt uns also bitte erst einmal etwas über Euch. Wann habt Ihr Euch gegründet? Habt Ihr schon in anderen Bands gespielt? Usw ...


Hallo erstmal, wir haben uns im Januar 2009 gegründet. Unser zweiter Sänger (Mumme) ist dann im Sommer dazu gekommen.
Jup, wir hatten schon das Vergnügen mit folgenden Bands zu spielen: Painful Life, Civil Disorder, Daily Broken Dream, Burning Hate, Second Class Citizen, 2 minutes warning, Fight Tonight, I.W.D.T., Painful Awakening und andere.

2. Auf myspace habt Ihr schon ein Lied online gestellt. Es trägt den Titel "Country Killer"? Welche Thematik verbirgt sich hinter dem zweifelhaften Namen?

In unserem Song „Country Killer“, geht es um den Kapitalismus (Ausbeutung des Menschen durch Hochfinanz und Globalisierung).

3. Musikalisch geht Ihr ganz klar in Richtung Grind- und Deathcore? Welche Gruppen haben Euch bei der Bandwerdung besonders beeinflusst und was war der Antrieb, Musik dieser Richtung zu spielen?

Ja danke, das hört man gerne. Auf unserem musikalischen Weg haben uns folgende Bands sehr beeinflusst: ,,Cap De Crania, Waking the Cadaver, die Grindcore Könige ,,Dying Fetus", The Juliet Massacre, Job for a Cowboy, Annotations of an Autopsie und viele mehr.
Vor allem war es uns sehr wichtig Musik zu machen, die wir selber hören und einen Musikstil zu verkörpern, den es in unserer Bewegung noch nicht gibt.

4. Während andere Szenebands, die vorgeben Grindcore zu spielen, vielmehr auf Growling (also das tiefe Grunzen) setzen, geht Ihr quasi einen Schritt weiter und bezieht Pig Squeals mit in den Gesang ein. Wie lange hat Euer Sänger geübt um diese gutturale Technik zu beherrschen und vor allem wie sehr geht dies zu Lasten der Stimmbänder?

Also Benni hat zuallererst eine coole Metalstimme mit zu uns in die Band gebracht. Von Probe zu Probe steigerte er sich und kam dann nach ein paar Monaten mit einem tiefen Brreeeeeeeeeeeeeeee.
Unser Mumme, der Verrückte, hat sich von Anfang an schon ne Naht zu recht gegrunzt! Ich hoffe nur die beiden können auch noch im tiefen Alter sprechen.

5. Von Mortuary gibt es zwar noch kein gepresstes Lied, aber dennoch schon eine Vielzahl von Merchandise Zeug, wie Truckercaps und Shirts. Wie hoch sind die Auflagen dieser Stücke und wo ist bei Euch die Grenze beim Thema Merchandise? Kalender, Unterwäsche, Gürtel?? Brauch man sowas wirklich?

Bis jetzt hatten wir 30 Caps machen lassen für uns, Freunde, und wo die Nachfrage da war. Das Shirt ist erstmal nur noch ein Entwurf, liegt quasi noch auf Eis.
Zum Thema Kalender, Unterwäsche und Gürtel. Davon halten wir nichts, man muss es nicht übertreiben.

6. Besonders auffällig bei Euch ist die sehr professionelle Grafikarbeit, welche den Klamotten und Eurem Logo zu Grunde liegt? Wer zeichnet sich dafür verantwortlich? Macht Ihr die grafischen Sachen alle selber?

Unsere grafischen Sachen verdanken wir Richard Manson und Major Williams. An dieser Stelle danke noch mal an euch Jungs! Ihr macht eure Arbeit wirklich super.

7. So, nun raus mit der Sprache. Wann erscheint von Euch ein Album, eine Split, eine EP oder etwas in der Art?

Haha ... diese Frage hören wir oft. Es ist in Zukunft noch viel geplant von uns, aber dazu verraten wir noch nichts.

8. Einige Eurer Konzerte habt Ihr zusammen mit RAC-Bands gegeben. Stört Euch nicht dieser starke musikalische Unterschied? Wie reagieren die Besucher eines Rechtsrock-Konzertes auf Eure Musik?

Oha ... nein auf gar keinem Fall stört uns das, denn wir fallen gerne auf und tanzen aus der Reihe. Die Leute reagieren gemischt auf uns .Die einen freuen sich und wippen mit, und die anderen schütteln den Kopf und grinsen.

9. Ihr werdet nun genötigt, ein paar Reisetipps für Euer Bundesland Sachsen-Anhalt zu benennen. Also wo darf und muss der Travel-Nazi Halt machen, um ein paar interessante Dinge zu erkunden?

Also bei uns in Haldensleben gibt es Hünengräber, in Hillersleben sind noch einige Gebäude der Wehrmacht erhalten und in der Colbitz-Letzlinger Heide stehen noch die Baracken, wo unter anderem Josef G. einquartiert war .

mortuary_1.jpg
10. Politisch gesehen haltet Ihr Euch wie viele NSHC Bands eher bedeckt. Ihr werft nicht mit der typischen Symbolik um Euch, sondern geht vielmehr den Mainstream Weg. In wie weit seht Ihr Euch überhaupt als politische Band, und kann man Euch überhaupt definitiv einem Lager zuordnen?

Wir sehen uns ganz klar als politische Band!
Da unsere Gedanken, Emotionen und unsere Standpunkte sich in unseren Texten widerspiegelt, mit denen wir wiederum die Leute und deren Gedanken anzuregen und zu bewegen! ,,Die Gedanken sind frei"

11. In den letzten Jahren hat auch im nationalen Musikbereich das Herunterladen von Musik stark zugenommen. Teilweise stehen die Alben bereits am ersten Verkaufstag im Netz zum illegalen Download bereit. Was haltet Ihr davon? Hat das noch was mit der Verbreitung der Musik zu tun?

Es ist einfach nur traurig dass, die Leute alles "schwarz" ziehen und somit nichts mehr für die Bewegung investieren wollen.

12. Kommen wir nun zum Ende dieses Interviews. Ich hoffe die wenigen Fragen haben Euch gefallen. Ihr könnt dieses Gespräch nun mit Euren Worten abschließen.

Wir danken für das Interview und für das Interesse an unserer Band!

,,Das Wort sie sollen lassen stahn
und kein Dank dazu haben;
er ist bei uns wohl auf dem Plan
mit seinem Geist und Gaben;
nehmen sie uns den Leib,
Ehre, Kind und Weib,
laß fahren dahin,
sie habens 's kein Gewinn:
das Reich muß uns doch bleiben!"
Hermann Löns, Der Werwolf

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