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10.04: Priorität 18, Barbaren, IC1 & Carpe Diem
am Sonntag 11 April 2010
von Max Braun Autor Liste
in Konzerte > Rechtsrock Konzerte
Kommentare: 0
Hits: 7853

Geile Mucke, lahme Moite

Ein musikalisches Stelldichein vom feinsten gab es am 10.04 in Sachsen. Nach relativ unspektakulärer Anreise ging es gleich in die bekannte Räumlichkeit, welche meine Wenigkeit nun allerdings zum ersten Mal betrat und mir ein wenig größer vorgestellt hatte. Man hat ja schon so einiges von hier gehört... Trotzdem eine gute "Location", wie man heutzutage sagen würde und so begrüßte man zuerst in gewohnter Weise altbekannte Gesichter, stellte sein Handwerkszeug in die Ecke und begab sich zur Bar um sich mit Getränken zu versorgen. Hier hing es allerdings ein wenig und man musste teilweise bis zum Verdursten warten Während man sich also die Zeit vertrieb, werkelten zwei Tontechniker die ganze Zeit an der Anlage herum und ein einziges Fiepen, Kreischen und Dröhnen erfüllte immer wieder den Saal und sorgte schon vor Konzertbeginn mit Sicherheit für die ersten Hörstürze. Leider hatte ich den Eindruck, das man nicht so richtig mit der Technik klar kam und das sollte auch den ganzen Abend über so bleiben. Immer wieder musste, auch während des Konzertes nachgeregelt werden, was die Auftritte teilweise durch deutliches Übersteuern störte.

Gegen 22 Uhr gings nun los. Priorität 18 enterten die Bühne und legten nach einiger Zeit ( wieder mal die Technik ) kräftig los. Solider Auftritt der Jungs, die einige Ihrer Stücke + 1 Cover zum Besten gaben. Einige Eingefleischte, heute würde man "Support" sagen, gingen kräftig mit ab und die Texte wurden auch mitgesungen. Der Rest der schätzungsweise 200 - 250 Gäste wippte zwar kräftig mit und bekundete nach dem Auftritt ihr wohlwollendes Gefallen an der Darbietung, während dieser jedoch wurde nur rumgestanden. Ob es an dem noch zu steigernden Bekanntheitsgrad der Band lag oder ob sich wieder Angst vor der spiegelglatten Fliesenfläche vor der Bühne breitgemacht hat - keine Ahnung.
Mit dem "Megaphonlied" was ja eigentlich den Titel "Deutsche Jugend" trägt beendeten Priorität 18 ihren gelungenen Auftritt und überließen den Barbaren die Bühne.
Die legten auch gleich so richtig los und spielten einige Titel ihrer aktuellen Scheibe. Wer bis hier hin noch geschlafen hatte, der stand spätestens jetzt stramm. Die Schießbude wurde nicht geschont und auch der Rest der Künstler legte sich so richtig ins Zeug. Es ist wohl nicht untertrieben wenn ich sage, dass die Jungs live noch geiler sind als auf ihrer CD. Leider wusste das Publikum ( hey was ist eigentlich los mit Euch, wird ja von Konzert zu Konzert lahmer ) die top Darbeitung nicht so richtig zu honorieren und stand weiterhin zum Großteil mit verschränkten Armen vor der Bühne und zog sich die Barbaren "halt so rein". Die knallten einen Hit nach dem anderen hin und spielten sich die Seele aus dem Leib.

Es muss dann inzwischen schon gegen Mitternacht gewesen sein als IC1 die Bühne betrat. Sogleich ging es los und der Razors Edge - Frontmann legte, ständig Kaumgummi kauend , mit seiner Show los. Was hier geboten wurde war Inselrock vom allerfeinsten. Wenn das mal keine Tanzmusik war dann weiß ich auch nicht. Da fühlte man sich an vergangene Jahre erinnert... Apropos Tanzmusik, war da was? Nee, die Leute waren immer noch angewurzelt. Bis auf einige wenige welche sich vor die Bühne trauten und mitsangen war nicht viel los. Schade eigentlich und dem Auftritt von IC1 ebensowenig gerecht wie zuvor bei den Barbaren oder Priorität 18. Daran konnte auch das jedem bekannte "England belongs to me" nichts ändern, mit welchem IC1 ihren Auftritt abschlossen um der letzten Band des Abends, Carpe Diem, das Feld zu räumen.
Wie man gleich beim ersten Titel sah, war der Sänger schon richtig heiß und ging ab wie ne Rakete. Die Bereitschaft des Publikums, sich nun doch ein wenig am Geschehen zu beteiligen schien ein klein wenig zu steigen. Beim dritten Titel von Carpe Diem, "Europa, Jugend, Revolution", wurde kräftig mitgesungen. Ob es dann noch besser geworden ist mit dem Publikum und wie lange der alles in allem absolut gelungene Abend noch ging muß jemand anderes erzählen, da wir zwischen halb und um zwei dann aufgebrochen sind. Carpe Diem auf jeden Fall auch absolut top und so sollte bei diesem Konzert eigentlich jeder auf seine Kosten gekommen sein. Musikalisch gab es jedenfalls garnichts auszusetzen.

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