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Kwelhekse / Flammentod Split
am Donnerstag 20 März 2008
von SeMaEl Nahash
in Reviews > Metal/ Folk/ Ambient Reviews
Kommentare: 0
Hits: 578

flammentod_split.JPG

Und wieder ein weiterer Beitrag zur Entwirrung des Veröffentlichungsgeflechts aus dem Hause des Hessener Einzelkämpfers TyrRecVir, obwohl ich hier natürlich die belgischen Nationalisten KWELHEKSE mit ihren zwei enthaltenen Stücken aus dem Jahre 2001 keinesfalls unterschlagen will.
Die Herren spielen typisch rohes Schwarzmetall mit dünnen Gitarren und wechselnden Tempi in angenehm räudiger Produktion. Das ist weder neu noch originell, aber - abgesehen vom doch etwas schrägen Klargesang im zweiten Stück - einfach sehr gut.
Der Text des zweiten Stückes ist ebenfalls enthalten, wer meine bisherigen Rezensionen auf dieser Seite gelesen hat, wird aber sicherlich schon realisiert haben, daß ich der Tendenz zur grob geschätzten Schriftgröße in mehrstellige Minusbereiche nicht wirklich viel abgewinnen kann.
Wieder ein Text, der absolut nicht zu entziffern ist.
So langsam finde ich das nicht mehr lustig, und eventuell sollten die Musiker und Verleger im schwarzmetallischen Bereich hinsichtlich dieses Umstandes umdenken, sofern sie nicht zu jedem Tonträger zukünftig eine Lupe in den Lieferumfang integrieren wollen (obwohl in einigen Fällen wohl eher das Hubble - Teleskop gefragt wäre, hehe ... ).
Danach schneidet TyrRecVir dem ahnungslosen Hörer mit seinen scharfen Gitarrenläufen die Schädeldecke auf, läßt so manchen Rezensenten an der scheinbaren Konzeptlosigkeit verzweifeln und ist in seinem Metier der über der genreunüblich programmierten Schlagzeugmaschine schwelgenden Gitarrenspielereien einfach nur der Meister schlechthin. Derart konsequent umschiffen nur wenige mir bekannte Musiker jegliche Massenkompatibilität.
Seine lyrischen Inhalte sind aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen leider nicht enthalten, einige Passagen lassen sich aber im deutlichen Gegensatz zu seinen HOLOCAUSTUS - Werken vergleichsweise deutlich akustisch nachvollziehen.
Exemplarisch für diesen eigenwilligen Stil ist das vierte der insgesamt sechs enthaltenen Stücke, welches schlicht mit "Sturm" betitelt ist und bis zum Schlachtruf "Deutschland, erwache!" sämtliche Stilmittel von FLAMMENTOD in dieser Phase repräsentiert, für welche viele Metaller das Projekt hassen, andere wiederum - zu denen auch ich mich zählen möchte - jede neue Veröffentlichung mit Spannung erwarten.
Hier hilft nur die alte Floskel Lieben oder hassen, etwas anderes kommt bei der Musik von TyrRecVir nicht in Frage, zumal er sich ja auch in konzeptioneller Hinsicht wenig Freunde gemacht hat.
Die Lichtscheibe war seinerzeit auf 500 Exemplare limitiert, welche dem Vernehmen nach allesamt ausverkauft sind.
Aber wir sind ja hier im Weltnetz ...

Label: Blutvergiessen

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